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        Die MAX-1,5°-Aktion

        Unterstützt von kreativen, öffentlichkeitswirksamen Elementen, werden wir gemeinsam mit Ihnen fünf konkrete Forderungen zur Einhaltung der Klimaziele an die Politik richten - in Bund, Ländern und Kommunen. 

        Bleiben Sie gespannt und seien Sie dabei, wenn es darum geht, die politische Aktion in die Tat umzusetzen.


        Es geht: Fünf Dinge, die jetzt zu tun sind

        MISEREOR fordert von der Politik konkrete Ziele, Programme und Maßnahmen, mit denen in allen Wirtschaftssektoren konsequent und durchgängig das Nichtüberschreiten des 1,5-Grad-Limits gesichert ist – in Bund, Ländern und Kommunen:

        1. Eine starke Beteiligung Deutschlands an der internationalen Unterstützung der Länder des Globalen Südens bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels und zur Bewältigung der Schäden und Verluste.
        2. Einen sozial-gerechten Umbau der deutschen (und europäischen) Wirtschaft und der Energieversorgung.
        3. Einen wirksamen CO2-Preis, der sozial ausgeglichen wird.
        4. Die Abschaffung aller klimaschädlichen Staatsausgaben.
        5. Klimagerechtigkeit als Leitlinie in allen Politikfeldern zu verankern.

        So werden Sie aktiv

        Gestalten Sie eine 1,5 als markantes, unübersehbares Statement.

        Demnächst stellen wir Ihnen auf dieser Seite Vorlagen in Form einer großen 1,5 und einem MAX zur Verfügung. Mit Hilfe der Vorlagen können Sie diese nach
        Ihren Ideen und Möglichkeiten gestalten, beispielsweise als Collage, als Projektion an ihrem Kirchturm, Schulgebäude oder Rathaus, als 3D-Skulptur.

        Schablone 1,5-Aktion (PDF)


        So schaffen Sie Öffentlichkeit

        Posten Sie Ihre Aktion unbedingt in Ihren eigenen Social-Media-Profilen unter dem #esgehtgerecht
        Senden Sie uns Ihr Foto mit einer Kurzbeschreibung aber gerne auch an fastenaktion@miseror.de: Wir bringen Ihre MAX-1,5-Aktion in die Sozialen Medien
        von MISEREOR und auf unsere Webseite! Medien lieben gute Bilder, also laden Sie Ihre Lokalzeitung zum Fototermin.


        Im Folgenden finden Sie einige Anregungen für wirksamen Klima- und Umweltschutz.

        Kampagne: Gerecht ist klüger!

        Deutschland verfehlt seine Klimaziele. Und trotzdem fließen jedes Jahr 60 Milliarden Euro Steuergelder in klimaschädliche Techniken und Wirtschaftszweige? 

        Fordern Sie mit uns eine konsequente Klimapolitik, die den Wohlstand unserer Kinder für die Zukunft sichert - und die das Leben vieler Menschen rettet, die schon heute unter Dürren und Wirbelstürmen leiden. 
        Unterstützen Sie unsere Kampagne


        Churches for Future

        Auf dem Netzwerktreffen des Ökumenischen Netzwerks Klimagerechtigkeit im April 2019, haben Mitglieder des Netzwerkes beschlossen, sich mit Anliegen der Jugendlichen von „Fridays for Future“ zu solidarisieren und einen Aufruf zum Unterzeichnen gestartet. Kirchen, kirchliche Arbeitsbereiche und Organisationen werden darin aufgerufen, sich mit der Bewegung „Fridays for Future“ zu solidarisieren, um anzuerkennen, dass die Schülerinnen und Schüler für eine wichtige Sache auf die Straße gehen. 
        Gemeinden sind aufgerufen, für die jungen Menschen zu beten und vor Ort den Kontakt zu suchen, um herauszufinden, wie Kirche sie im Einzelnen konkret unterstützen kann.
        Alle Infos zum Ökumenischen Netzwerk Klimagerechtigkeit


        Klimafreundlich wirtschaften

        Sie möchten, dass Ihre Kirchengemeinde dauerhaft ihre Auswirkungen auf das Klima reduziert und neben Energieeinsparung vielleicht auch Erneuerbare Energien fördert oder einsetzt? Sie müssen das Rad dafür nicht neu erfinden. Der Verein zur Förderung kirchlicher Umweltberatung in der katholischen Kirche (FKU) steht bereit, um sie dabei zu unterstützen. 
        www.kirchliche-umweltberatung.de
        Reinigungsmittel, Kaffee und Tee, Papier, der neue Drucker, neue Dienstwagen: Die Kirche ist einer der größten Auftraggeber und Konsumenten in Deutschland. Viel Spielraum für Klima- und Umweltschutz und die „Macht“, deutliche Zeichen für den Klimaschutz zu setzen! Die ökumenische Beratungs- und Netzwerkstelle Zukunft Einkaufen unterstützt Gemeinden und kirchliche Einrichtungen dabei, jeden Tag etwas öko-fairer zu werden.
        www.zukunft-einkaufen.de
        Die Energieagentur NRW hat einen umfangreichen Leitfaden erstellt, der es Kirchengemeinden ermöglichen soll, Energie-Einsparpotenziale zu erkennen und zu nutzen.
        Der Leitfaden als PDF


        Rückblick auf die politische Aktion 2021

        Klima- und Umweltschutzbericht 2021 der DBK

        In der politischen Aktion 2021 ging es um die Handlungsempfehlungen zu Ökologie und nachhaltiger Entwicklung der Deutschen Bischofskonferenz. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle für Ihre Beteiligung! Jetzt gibt es eine Dokumentation über den erreichten Stand des Schöpfungsengagements in den (Erz-)Diözesen, die Sie hier nachlesen können

        Veranstaltungsreihe Online - Schöpfungsspiritualität konkret

        Eine 10teilige Onlinereihe zu den Handlungsempfehlungen der DBK für Schöpfungsverantwortung. Mit verschiedenen Referent*innen wollen wir zu jeder Empfehlung Best Practice Beispiele und inspirierende Impulse für eine mögliche Umsetzung geben.

        Weitere Informationen


        Haben Sie Fragen?


        Ich unterstütze die Fastenaktion
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        MONATLICH
        17 € 54 € 65 € 150 €
        Mit 54 € können drei Familien in einem Armenviertel an einer Schulung zum sicheren Verhalten im Katastrophenfall teilnehmen.
        Spenden per Überweisung: IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10 BIC GENODED1PAX Pax-Bank Aaachen

        MISEREOR ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 30.03.2020 für das Jahr 2018 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.