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        Informationen zu Projekten der Fastenaktion

        Hier finden Sie Informationen zu den Projektpartnern der MISEREOR-Fastenaktion 2022 in Bangladesch und auf den Philippinen sowie fachliche Hintergrundtexte zu den Inhalten der Fastenaktion - aufbereitet für Ihre Präsentation oder Veranstaltung in Gemeinde, Gruppe und Schule.


        MISEREOR-Partnerorganisationen setzen alles daran, die Schalter hin zu einer gerechteren klimafreundlichen Welt umzulegen. In der Fastenaktion 2022 erzählt MISEREOR ihre Geschichten – aus Bangladesch und von den Philippinen. Sie zeigen ermutigend auf, wie eine klimagerechtere Welt aussehen und erreicht werden kann.


        IDIS

        IDIS ist mittlerweile eine Referenzorganisation für urbane ökologische Fragestellungen wie nachhaltige Mobilität und für „Grün in der Stadt“. Mit diesen Themen begeistert IDIS auch junge Menschen, sich für ökologische und klimagerechte Entwicklungen in ihrer Stadt engagieren.

         

        "Ich werde Green Panda genannt"

        "Für Klimagerechtigkeit einzutreten ist eine harte und inspirierende Sache. Hart, weil man gegen große Persönlichkeiten und Konzerne kämpfen und Rechenschaft für die Handlungen einfordern muss, die zu ökologischer Unterdrückung führen. Inspirierend, weil es viele Bewegungen gibt, die sich lokal und global für Klimagerechtigkeit einsetzen, besonders die der jungen Generationen." (Mark Penalver, IDIS)


        Pagtambayayong

        Pagtambayayong ist eine kirchennahe Organisation, die darauf basiert, dass ihr Glaube die Nächstenliebe einschließt. Ihre Überzeugung ist, dass der beste Weg, den Nächsten zu lieben, darin besteht, die Armen und Unterdrückten zu organisieren, um sie zu befähigen, strukturelle Veränderungen zu fordern. Bürgerschaftliches Engagement ist zentral, damit Städte eine transformative Kraft entfalten können. Über die Jahre hat sich eine soziale Bewegung gebildet, die Themen der Stadtentwicklung, wie armutsfreundliche Mobilitätssysteme, aus der Armutsperspektive vorantreibt.

         

        "Ein besserer ÖPNV hilft dem Planeten"

        „Es wäre schön, wenn das Schnellbusnetz bald fertig wäre“, hofft Stella. „Es wird mein Leben und das meiner Kinder verändern. Ich bin nicht mehr im dichten Verkehr unterwegs und muss nicht mehr so viele Abgase einatmen." (Maria Stella Dayundon)

        "Bambus als Strategie für die Anpassung an den Klimawandel"

        „In Zusammenarbeit mit der Pagtambabayayong Foundation nehmen wir seit 2015 an Urban Gardening-Wettbewerben teil und haben tatsächlich 2016 und 2017 den ersten Platz gewonnen“, erzählt die leidenschaftliche Gärtnerin mit strahlenden Augen. Ausgestattet mit dem richtigen Wissen und dem Willen, Urban Gardening als Strategie zur Anpassung an den Klimawandel und dessen Abmilderung zu nutzen, hat die 61-Jährige mit ihrer Gruppe 2018 auch einen stadtweiten Gartenwettbewerb gewonnen. (Johanna Michelle Lim in der Geschichte über Lucia Alcover)


        Barcik

        Gezwungen durch die Auswirkungen des Klimawandels und auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen fliehen in Bangladesch jeden Tag circa 1.400 Menschen in die Hauptstadt Dhaka. BARCIK (Bangladesh Resource Center for Indigenous Knowledge) arbeitet mit Klimaflüchtlingen in Dhaka und unterstützt sie dabei, ein würdiges Leben in der Stadt zu entfalten. Klimaflüchtlinge sind mehrfach vom Klimawandel betroffen: Sie verlieren ihre Heimat und Existenzgrundlage, sind traumatisiert und stehen in der Stadt vor kaum zu bewältigenden neuen Herausforderungen. Barcik kennt die Lebenssituation in den Herkunftsregionen der Menschen, und kann daher direkt anknüpfen und dabei mithelfen, dass die Betroffenen ihr Selbstwertgefühl stärken und die neue Lebenssituation meistern.

        "Wir sind die Zukunft"

        "Seitdem ich BARCIK kenne, kann ich endlich meine vielen Fragen stellen und viel über die wichtigen Dinge des Lebens lernen. Ich habe an Programmen und Gemeindetreffen von BARCIK teilgenommen, bei denen wir gelernt haben, was man braucht, um ein gutes Leben führen zu können. Wir wurden über unsere Rechte aufgeklärt, über den Klimawandel und seine Ursachen sowie über die Gefahren, denen wir durch potentielle Naturkatastrophen ausgesetzt sind und wie wir mit diesen Gefahren umgehen können."  (Sameera Afreen in der Geschichte über Borsha Moni)


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        MONATLICH
        10 € 30 € 60 € 100 €
        30 Euro kostet ein Werkzeugset für die Arbeit in den Waldgärten.
        Spenden per Überweisung: IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10 BIC GENODED1PAX Pax-Bank Aaachen

        MISEREOR ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 30.03.2020 für das Jahr 2018 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.


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